Hilfe für Angehörige von depressiven Menschen

Hilfe für Angehörige
von depressiven Menschen

Leidet jemand aus deiner Familie oder deinem Freundeskreis an Depressionen?

Fühlst du dich mit der Situation überfordert und weißt nicht, wie du helfen kannst?

Bist du verzweifelt, weil du merkst, dass du kaum noch Kraft für dich selbst hast?

Ich kenne diese Gefühle sehr gut. Vor einigen Jahren habe ich selbst erlebt, was es bedeutet, einen geliebten Menschen durch die Depressionen zu begleiten.
 

Ich weiß, wie es sich anfühlt:
 

  • nicht mehr weiter zu wissen

  • hilflos zuzusehen, wie die Depressionen langsam den Alltag bestimmen

  • all deine Energie und Liebe jeden Tag zu investieren, um zu helfen…. und doch nichts zu erreichen.Im Gegenteil: Du fühlst dich als Angehöriger eines Depressiven selbst Tag für Tag schlechter und bist im schlimmsten Fall kurz davor, selber krank zu werden.

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Das Problem von Angehörigen psychisch Kranker:

Für Menschen mit Depressionen spielst du als unmittelbares Umfeld eine wichtige Rolle. Du kannst den Krankheitsverlauf sogar positiv beeinflussen. Das geht aber nur, wenn du selbst stark genug bist und dich gut um dich selbst kümmerst. Oftmals ist das in diesen Ausnahmesituationen nicht einfach. Die Krankheit raubt nicht nur dem Depressiven jegliche Kraft, sondern beeinträchtigt die gesamte Familie.

Ein Teufelskreis: Je länger die Depression anhält und je mehr Energie du dafür aufwendest, deinem erkrankten Angehörigen zu helfen, desto kraftloser fühlst du dich und desto weniger bist du in der Lage, ihn zu unterstützen. 

Du bist nicht allein: Wusstest du, dass es in Deutschland mindestens 18 Millionen Angehörige von psychisch erkrankten Menschen gibt? 

Auswirkungen von Depressionen auf dich als Angehörigen:

Je näher dir der depressive Mensch steht, desto größer sind die Auswirkungen auch auf deine eigene Gesundheit – psychisch und körperlich. Angehörige depressiver Menschen leiden häufig unter folgenden Problemen:

Du fühlst dich überfordert und bist ständig erschöpft und gestresst.
 

Du leidest unter körperlichen Symptomen (z.B. chronische Kopf-, Magen-, Rückenschmerzen, Schwindel).
 

Du hast Schuldgefühle, wenn du dir etwas Gutes tust.
 

Du bist verärgert über das Verhalten deines depressiven Partners / Angehörigen.
 

Deine eigenen Lebensziele geraten immer mehr in Vergessenheit.
 

Du unterdrückst und ignorierst deine eigenen Bedürfnisse und nimmst die Signale deines Körpers nicht mehr wahr.
 

Du machst dir Sorgen um eure finanzielle Zukunft.
 

Du triffst dich kaum mehr mit Freunden und vernachlässigst deine Hobbys.
 

Du bist gereizt und weinst bei jeder Kleinigkeit.
 

Dir fällt es zunehmend schwerer mit Stress und Problemen umzugehen.

Denkender Mann auf Couch

Depressionen in der Beziehung:

Wenn dein Partner an Depressionen erkrankt ist, belastet das automatisch auch eure Beziehung.

 

  • Zwischen euch herrscht entweder eisiges Schweigen oder ihr streitet wegen jeder Kleinigkeit.

  • Gegenseitige Anschuldigungen und Verletzungen sind an der Tagesordnung.

  • Ihr tauscht kaum mehr Zärtlichkeiten aus.

 In diesem kurzem Video erkläre ich dir, warum die Kommunikation mit einem depressiven Menschen manchmal so schwierig ist:

Warum du dir als Angehöriger eines depressiven Menschen Hilfe holen solltest

Bitte denk daran: Überforderte Angehörige sind keine Hilfe für den Depressiven, sondern können - im Gegenteil – sogar die Krankheit noch fördern. Ein Teufelskreis! Denn eine konfliktreiche Paarbeziehung kann sogar eine Depression erst auslösen. Auch ein psychisch Kranker hat lieber einen ausgeglichenen, entspannten und lächelnden Menschen in seiner Nähe. In schwierigen Situationen kannst du als Angehöriger aber nur gelassen bleiben, wenn du deine Kraftreserven einteilst und verstehst, wie und wo du sie wieder auffüllen kannst.

Wünschst du dir endlich wieder etwas Normalität zurück?

Möchtest du dich wieder unbeschwert freuen können und ausgehen, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber deinem depressiven Partner zu haben?
 
Willst du deinen depressiven Angehörigen unterstützen und ihm zur Seite stehen,
ohne dich dabei zu verlieren?

Als Angehöriger eines depressiven Menschen steht dir auch Hilfe zu!

Leider sind psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Viele Menschen wissen nicht, wie sie mit einem depressiven Menschen umgehen sollen, teilweise stigmatisieren sie ihn sogar als „verrückt“ oder „gefährlich“. Da die Erkrankung meist mit sozialem Rückzug einhergeht, wirkt sie sich häufig auf die gesamte Familie aus: Kinder dürfen keine Freunde mehr mit nach Hause bringen, weil der Papa „sich ausruhen“ muss, gemeinsame Paarabende mit Freunden finden nicht mehr statt - alles dreht sich nur noch um die Krankheit.

Die Unterstützung Angehöriger von Menschen mit Depressionen ist mein Herzensthema

Ich habe selbst die Erfahrung gemacht: Die psychische Versorgung des Erkrankten ist in Deutschland sehr gut. Angehörige von depressiven Menschen wissen allerdings oft nicht, wo sie Unterstützung bekommen können. Sie wollen helfen, stoßen aber schnell an ihre Grenzen und werden – im schlimmsten Fall – sogar noch selber krank.

Vielleicht hast du auch schon die Erfahrung gemacht: Freunde und Familie können einfach nicht verstehen, was momentan passiert und wie du dich fühlst. Auch wenn sie es nur gut meinen. Mich haben diese Gespräche meist weiter verunsichert, als dass sie mir geholfen haben.

Das muss nicht sein. Ich möchte deinen Leidensweg verkürzen und dir zeigen, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt. Viele Missverständnisse können im Vorfeld vermieden werden. Du kannst den Krankheitsverlauf ganz maßgeblich positiv beeinflussen. Außerdem kannst du vermeiden, dass du auch noch krank wirst und im schlimmsten Fall eure ganze Familie unnötig leidet.

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  • wieder bei dir anzukommen
  • Kraft zu tanken
  • in Ruhe über die Situation mit jemandem zu reflektieren, der neutral ist, dich versteht und das nötige Hintergrundwissen mitbringt.
     
Hier stehst DU im Mittelpunkt und nicht die Depression deines Partners.
Ich biete dir einen geschützten Raum, um
Das nimmst du aus unserer Zusammenarbeit mit:
  • Du wirst besser verstehen, warum die Kommunikation mit einem Depressiven manchmal so schwierig ist.

  • Du wirst lernen, dich selbst besser abzugrenzen.

  • Du wirst konkrete Tipps von mir bekommen, wie du im Alltag bei dir bleibst und gleichzeitig deinem Angehörigen die Hilfe sein kannst, die er jetzt braucht.
     

Lade dir hier meine "Zehn goldenen Regeln"
im Umgang mit depressiven Menschen runter

Derzeit biete ich leider keine Einzelcoachings an.

Ich setze dich aber gerne auf die Warteliste für einen der nächsten Workshops.

Mehr Infos dazu findest du hier